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Eingewöhnungstage - Eingewöhnungszeit

Die Dauer der Eingewöhnungstage soll sich nach den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Kinder richten. Dabei spielt das Alter unserer neuen Kinder eine wichtige Rolle. Um besonders unseren Kindern unter 2 und 3 Jahren die Lösung von den Eltern zu erleichtern, gelten im Hause folgende Standards:

1. Aufgabe der Erzieherin :

In der Eingewöhnungszeit braucht das Kind eine konstante Bezugs- erzieherin. Sie baut das Vertrauen von Eltern und Kindern zu ihr auf. Sie beobachtet das Kind und soll die Bereitschaft erkennen, wann es bereit ist, sich von den Eltern, von Papa oder Mama zu lösen.

Aufgabe der Eltern – „sicherer Hafen“ für ihr Kind sein.

2. Schritte in der Eingewöhnungszeit:

In der Grundphase (1-3Tag)  Mutter/Vater kommen gemeinsam mit dem Kind in den Gruppenraum und bleiben zusammen eine vereinbarte Zeit (halbe bis eine ganze Stunde)

Ein Trennungsversuch sollte nach Möglichkeit nur dann stattfinden, wenn die Eltern es ausdrücklich wünschen.
Beim ersten Trennungsversuch sollten sich Mutter / Vater nach einigen Minuten nach der Ankunft im Gruppenraum verabschieden. Sie verlassen den Raum und bleiben aber in der Nähe.

Ziel: vorläufige, variable Dauer der Eingewöhnungszeit

In der  Stabilisierungsphase entscheiden wir uns gemeinsam mit den Eltern für eine kürzere Eingewöhnungszeit - ca. eine Woche -  oder eine längere Eingewöhnungszeit – ca. 2 -4 Wochen.

Hierbei werden die Zeiträume, in denen das Kind alleine in der Einrichtung bleibt, nach Absprach mit den Eltern stetig vergrößert. Die Anwesenheit der Mutter / Vater in der Einrichtung ist dann nicht mehr notwendig, wenn sich das Kind von der Erzieherin trösten lässt. Mutter / Vater sollten aber telefonisch jederzeit erreichbar sein. -  ca. 2 Wochen lang.

Mutter / Vater sind in der Eingewöhnungsphase keine Spielpartner. Sie sollen sich zurückhaltend verhalten. Die Erzieherin „führt“ das Kind. Somit kann die positive beidseitige Zuwendung wachsen.

 

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Das Kindergarten - Team

Leitung: Fr. M. Ziegler
Erzieherin: Fr. S. Schmid
Kinderpflegerin: Fr. A. Leirer

Gesprächswoche 02.-05.11.2011

Hier wollen wir ihnen die Möglichkeit bieten sich intensiv über den Entwicklungsstand ihres Kindes mit den Erzieherinnen auszutauschen. 

Tragen sie sich bitte rechtzeitig in die aushängenden Listen ein, damit wir uns auf das Gespräch vorbereiten können und den Dienstplan darauf entsprechend gestalten können (Eltern von Buskindern erhalten die Liste).

Kompetenzen fördern

Diese Kompetenzen werden bei Ihren Kindern gefördert.

  1. personale Kompetenz
  2. motivationale Kompetenz
  3. kognitive Kompetenz
  4. Soziale Kompetenz
  5. Entwicklung von Werten und Orientierungskompe- tenzen
  6. Fähigkeit zur Bereitschaft von Verantwortungs- übernahme
  7. Fähigkeiten und Bereit- schaft zur demokra- tischen Teilhabe
  8. Lernmethodische Kompetenz